MINT-Aktivitäten

Das Ebert-Gymnasium ist ein Ort vielfältigster Aktionen und Aktivitäten. Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick über die Aktivitäten unseres MINT-Zweiges.
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26.05.2014   Diercke Wissen 2014 – Der Geographie Wettbewerb

1. Nenne den Namen des Hochgebirges zwischen Frankreich und Spanien. 2. Ibiza, Mallorca und Menorca gehören zur Inselgruppe der … Ergänze. 3. Ohne Luft kein Leben! – Notiere a) den Fachbegriff für die Lufthülle der Erde und b) deren Sauerstoffgehalt in Prozent.

Mit diesen und anderen Fragen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der 7. bis 10. Klassen im Rahmen des Diercke Geographie-Wettbewerbs. Hierbei wurde zunächst in den einzelnen Klassen der Klassensieger ermittelt und in der zweiten Runde der Schulsieger. Den dritten Platz auf Schulebene belegte Ole A. (10ME), den zweiten Platz Lorenz S. (9MLE) und den ersten Platz Konrad S. (10M). Konrad nahm anschließend am Hamburger Landesentscheid teil und gelangte dabei unter die Top 7.

Nicole Kroog





12.05.2014   Mobil ohne Auto

Das war das Motto des Schultages am 24.4.2014. Statt des morgendlichen Verkehrsstaus vor der Schule durch Eltern, die ihre Kinder zur Schule bringen, sah man heute besonders viele Schüler mit dem Fahrrad durch das Eingangstor rollen. Auch die Lehrer machten mit und verzichteten am "Tag der sanften Mobilität" auf die Anreise mit dem eigenen Fahrzeug. Stattdessen kamen Schüler wie Lehrer scharenweise mit dem Fahrrad, der Bahn, dem Bus und zu Fuß. Mit dieser Aktion möchte unsere Schule, die einen besonderen Schwerpunkt im Bereich der Naturwissenschaften hat, das Umweltbewusstsein ihrer Schüler fördern. "Wenn ich Fahrrad fahre, mache ich keinen Lärm, keine Abgase und tue auch noch etwas für meine Gesundheit", weiß Jan-Oliver aus der 5. Klasse. Dass der Verzicht auf Autos auch Spaß bringt, erfuhren auch die vielen Schüler, die an diesem Tag in den Pausen auf dem Lehrerparkplatz Tischtennis spielten. Wer wollte, konnte außerdem sein Fahrrad von der Polizei auf Verkehrssicherheit untersuchen lassen und bekam eine ausgefüllte Checkliste mit. Vielleicht nutzt der eine oder andere auch in Zukunft mehr sanfte Verkehrsmittel.

Cornelia Freitag





14.04.2014   2. Girls‘ Mint Night am 10. April 2014

Zum zweiten Mal fand in diesem Jahr unser Mint-Abend für Mädchen statt, der unsere Schülerinnen über Ausbildung und Chancen im MINT-Bereich informieren und ihnen damit neue Wege für ihre berufliche Zukunft aufzeigen soll. In diesem Jahr stand die Medizintechnik im Fokus.
Unsere Zehntklässlerinnen Esther Arends und Marie Schmidtlein hatten die Referentinnen im Vorwege interviewt und stellten sie in einer gelungenen Präsentation vor.
Frau Professor Dr. Paola Vega Castillo aus Costa Rica, die sich z.Zt. für einen Forschungsauftrag am Institut für Nanoelektronik der TUHH hier in Hamburg aufhält, stellte in eindrucksvoller Weise ihren Forschungsbereich in der Krebsforschung und ihre konkreten Tätigkeiten dar. In Kooperation mit dem UKE wird nach Alternativen zur Chemotherapie geforscht.
In einem engagierten Vortrag informierte danach die junge Doktorandin Annika vom Scheidt über ihr Forschungsgebiet im Bereich der Osteologie. Sie hofft, neue Verfahren zu finden, mit denen Osteoporose früher erkannt und behandelt werden kann. Persönliche Gespräche mit den beiden Frauen von der TUHH bei einem leckeren Buffet rundeten den gelungenen Abend ab. Unsere Boys‘ Mint Night für die Jungs der Jahrgänge 10 bis 12 wird wieder im Herbst stattfinden.

Kerstin Gleine, Heike Zander-Hagemann





12.04.2014   NIP 8 Exkursion zum Energiebunker in Wilhelmsburg

Am 19. März 2014 war es endlich so weit: Der gut vorbereitete Firmenbesuch von Hamburg Energie fand im Energiebunker in Wilhelmsburg statt. Im Rahmen des Nachwuchscampus der TUHH wurde mit Hamburg Energie kooperiert. Die Schülerinnen und Schüler von NIP-Kurs Klasse 8 haben zuvor eine intensive Unternehmensrecherche betrieben, um nun eine gelungene Präsentation über das Unternehmen, die Betriebszweige und die Ausbildungsmöglichkeiten zu halten. Danach wurde uns der Energiebunker auf allen Ebenen geöffnet. Im Herzen des ehemaligen Bunkers befindet sich ein Wärmespeicher, ein überdimensionaler Wassertank mit einem Volumen von 2.000 Kubikmetern. Das entspricht ca. 13.000 Badewannenfüllungen. Außerdem ist im Untergeschoß ein Biomethan-Blockheizkraftwerk untergebracht, welches im Moment 800 Haushalte in der Umgebung mit Strom und Wärme versorgt. An der Südfassade befinden sich Photovoltaik Anlagen zur Stromproduktion. Am schönsten war es auf dem Dach des Energiebunkers. Dort konnten die Solarthermie-Anlagen besichtigt, aber auch ein schöner Blick über Hamburg genossen werden. Das Café Vju, nur eine Etage tiefer, war ein schöner Abschluss mit Tee oder Kaffee und ebenso schöner Aussicht. Die Schülerinnen und Schüler hatten eine einmalige Gelegenheit die sonst nicht zugänglichen Bereiche des Energiebunkers zu sehen und konnten mit zahlreichen Details ihr Wissen um die regenerativen Energien vertiefen.

Jan Bätjer





03.04.2014   NIP-Kurs Jg. 8 besucht Wasserwerk

Am 11. Februar haben wir von unserem NIP Kurs Klasse 8 mit Herrn Bätjer einen Ausflug zu Hamburg Wasser unternommen. Um acht Uhr ging es von der Schule los. Wir sind mit der S-Bahn zu Hamburg Wasser gefahren, wo Mitarbeiter von Hamburg Wasser schon auf uns gewartet haben, um uns über Hamburg Wasser zu Informieren. Wir sind dort angekommen und haben erst mal einen Vortrag von unserer Parallelklasse gehört. Danach haben wir dann einige allgemeine Informationen über Wasser und über das Wasser in Hamburg von dem Mitarbeiter bekommen. Als dies alles fertig war haben wir uns eine Ausstellung angesehen, in der wir auch viele Informationen erhalten haben. Wir durften danach auch mal das Wasser probieren. Später sind wir dann ins Wasserwerk gegangen und haben uns den ganzen Verarbeitungsweg des Wassers angesehen. Wir sind dann immer tiefer vorgedrungen und durften auch Rohwasser probieren, welches nach Eisen geschmeckt hat. Wir waren ja unterirdisch unterwegs im Wasserwerk und es war alles sehr eng, aber überirdisch wurde uns die gesamte Fläche gezeigt und es war so groß wie zwei Fußballfelder und das hat uns sehr erstaunt.

Artjom Schäfer und Abdu Cakmak, 8ME1





18.02.2014   Radarpraktikum des Physik-Profilkurses S4

Die Gelegenheit, Physik mit Leben zu füllen, hatte der Physik-Profilkurs S4 unter der Leitung von Herrn Bußmann beim praktischen Experimentieren mit der Radartechnologie in der TU Hamburg-Harburg.

Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht auf der Seite unseres Kooperationspartners.

Christoph Posselt





29.01.2014   Wettbewerbserfolge

Zum ersten Mal nahmen in diesem Schuljahr Schüler verschiedener Jahrgänge am Bundeswettbewerb Informatik teil. Unser Abiturient Arne Hasselbring konnte alle Aufgaben perfekt lösen und gewann einen ersten Preis. Damit qualifizierte er sich für die nächste Runde auf internationaler Ebene.
Am letzten Wochenende nahmen Schüler aus dem Musikzweig am Wettbewerb "Jugend musiziert" teil und erreichten 1. Preise (Laura, 6M1 und Ilias, 7M).

Christoph Posselt





24.01.2014   So wünschen wir uns den Seevekanal

Schüler der 5T1 des Ebert-Gymnasiums haben in eigenen Bildern gemalt, wie sie sich den Seevekanal vor dem Phoenix-Center wünschen – und dabei im Malwettbewerb des Bezirksamtes Harburg vier Preise gewonnen, herzlichen Glückwunsch! Zwei erste Preise gingen an Souhaib Fouda und Thore Pick, beide gewannen einen Wasserforscher-Rucksack, mit dem sie im Sommer die Lebewesen im Gewässer untersuchen können. Emin Khalilov gewann mit seiner Darstellung einer Strom erzeugenden Wassermühle am Kanal einen zweiten Preis und Sanya-Ria Singh mit ihrem farbenfrohen Bild einen dritten Preis. Für die Umsetzung dieses Projektes hatte sich die Klasse im MINT-Unterricht mit dem Gewässer Seevekanal beschäftigt und hatte dann im Kunstunterricht die Ideen umgesetzt. Schön war auch, dass viele Schüler der Klasse bei der Preisverleihung dabei waren und ihren Mitschülern kräftig applaudierten. Jetzt können die Bilder eine Woche lang im Phoenix-Center angeschaut werden.

Cornelia Freitag





22.01.2014   Schülerkurs Teilchenphysik

Wir fuhren morgens um 8.00 Uhr mit sechs Schülern aus der 10. Klassenstufe zur Sophie-Barat-Schule und gingen in den neuen Physikraum. Dort warteten wir noch auf die Teilnehmer der anderen drei Schulen und als sie angekommen waren, konnte es endlich losgehen.
Nach einer knappen Einführung der Physiklehrerin der Sophie-Barat-Schule erhielten wir Schüler jeder eine Karte mit einem Elementarteilchen (z.B. Austauschteilchen: Photon). Nun lag es an uns, eigenhändig Gruppen zu bilden - je nach Eigenschaften unserer Elementarteilchen. Nach der Gruppenbildung erarbeiteten wir einen Kurzvortrag, damit jede Gruppe die notwendigen Informationen besaß. Nachdem die Vorträge geendet hatten, hatten wir dann eine Mittagspause.
Nun hörten wir noch einen Vortrag zu den Entdeckungen der jeweiligen Teilchen von Frau Ottenberg. Danach kamen wir zu dem praktischen Teil dieses Exkurses: dem Bau einer Nebelkammer um verschiedene Elementarteilchen sichtbar zu machen. Hierfür benötigten wir Alkohol, Trockeneis, Filz, einen Glaskasten und eine Holzplatte. Durch das Trockeneis bildete sich aus dem vorher verdampften Alkohol eine Art Nebel. Mit Taschenlampen versuchten wir nun ein paar der Teilchen für das Auge erkennbar zu machen und bei allen gelang es auch. Diese erste Etappe zum Thema Teilchenphysik war wirklich interessant und ich freue mit schon auf die Nächste.

Fabienne Steinkraus (10L)





15.11.2013   3. Schüler-MINT-Kongress

Das Ebert rief zur großen Präsentations- und Vortragsveranstaltung für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Öffentlichkeit am Donnerstag, dem 07.11.2013, und viele Gäste kamen. Der Vorstandsvorsitzende des MINT-ec-Netzwerkes erschien persönlich und eröffnete mit einem Grußwort und Herr Professor Mackens von der TUHH veranschaulichte den neuen Schwerpunkt Techno-Mathe. Viele Schülergruppen referierten abwechselnd mit Universitätsdozenten zu Fragen der Energiewende und neuer Energieerzeugung, auch schon einmal in englischer Sprache. Der riesengroße Nano-Truck lud zu Experimenten und das Klima-Iglu des Planetariums zu Erfahrungen in unterschiedlichen Klimazonen ein.

Ein besonderer Höhepunkt waren die zahlreichen Stände, an denen Schüler aller Jahrgangsgruppen praktisch vorführten, was sie im naturwissenschaftlichen und MINT-Unterricht alles gelernt haben. Da konnten stolze Eltern und Lehrer übereinkommen, dass es am Ebert interessante MINT-Lernerfahrungsmöglichkeiten gibt. Herr Winkel, ein Schulleiter aus NRW, fuhr mit seiner Schülergruppe am nächsten Tag und vielen Anregungen zurück in die Heimat.

Volker Kuntze





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