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Aktivit├Ąten und Aktionen am Ebert-Gymnasium

Das Ebert-Gymnasium ist ein Ort vielfältigster Aktionen und Aktivitäten. Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick.
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07.04.2011   Faszination Elektron: Praktikum des Physik-Profils S2 im e-Lab

Welche Ladung hat das Elektron und wie schwer bzw. leicht ist es? Wie lassen sich Elektronen im elektrischen und magnetischen Feld beeinflussen? Wie schnell fliegen Myonen? Diese und weitere Fragen konnten die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler am 28. M├Ąrz beim DESY-Praktikum im e-Lab selbst erforschen. In aufwendigen Experimenten haben die Sch├╝ler in kleinen Gruppen jeweils ein Experiment aufgebaut und durchgef├╝hrt. Durch die intensive Besch├Ąftigung mit den Ger├Ąten und der physikalischen Theorie konnte einem schon der Kopf rauchen. Aber in der Mittagspause wurden dann die Energiespeicher mit dem Essen aus der Kantine aufgef├╝llt. W├Ąhrenddessen konnte man sich ├╝ber die verschiedenen Experimente austauschen. Nach derSt├Ąrkung sollten dann die Ergebnisse pr├Ąsentiert werden. Obwohl die meisten auf einem biorhythmischen Tief angelangt waren, waren die Pr├Ąsentationen gut gelungen. Und die erhaltenen Messergebnisse konnten sich sehen lassen. Herr Hohenstein, der das Praktikum geleitet hatte, war begeistert. Solche guten Messungen hatte er selten und von den Pr├Ąsentationen war er auch ├╝berzeugt. Da machte sich die gute Vorbereitung und Schulung der Pr├Ąsentationstechniken in S1 positiv bemerkbar.

Jan B├Ątjer


06.04.2011   Physik-Profil S2 besichtigt Pumpspeicherkraftwerk

Am Dienstag, 22. M├Ąrz fuhr das Physik-Profil S2 nach Geesthacht zum Pumpspeicherkraftwerk in Geesthacht. Im Rahmen unserer Kooperation mit Vattenfall und unserem Profilthema Energietechnik konnten wir das einzige Pumpspeicherkraftwerk im Norden besichtigen. Normalerweise braucht man n├Ąmlich Berge und deshalb sind diese mehr im S├╝den Deutschlands angesiedelt. Der hohe Geestr├╝cken ├Âstlich von Hamburg direkt an der Elbe gelegen ist aber ein idealer Standort: Es gibt ausreichend Wasser aus der Elbe und der H├Âhenunterschied von ca. 90 m ist ausreichend, um die Turbinen und Generatoren durch das herunterlaufende Wasser anzutreiben. Dieses Wasserkraftwerk wurde erstellt, um die ├ťberkapazit├Ąten im Stromnetz zu nutzen. Dazu wird Wasser aus der Elbe in ein oberes Wasserbecken gepumpt. Bei Stromspitzenlasten,alsozur Fr├╝hst├╝cks- und Mittagszeit, kann dann innerhalb von wenigen Sekunden Energie zur Verf├╝gung gestellt werden.Gerade f├╝r einen h├Âheren Anteil an regenerativen Energien sind Energiespeicher wertvoll, damit, z.B. wenn viel Wind weht, ├╝bersch├╝ssiger Strom in Form von potentieller Energie des Wassers im oberen Becken gespeichert werden kann. L├Ąsst der Wind nach, kann der fehlende Strom mit dem Pumpspeicherkraftwerk ausgeglichen werden, weil das Wasser wieder durch drei R├Âhren ├╝ber Turbinen und Generatoren in die Elbe zur├╝ckgeleitet wird.Aber die Anlage wird nur noch selten zu diesem Zweck benutz, da f├╝r die Entnahme von Elbwasser neuerdings Abgaben bezahlt werden m├╝ssen. Darum arbeitet die Anlage nicht mehr so wirtschaftlich und wird nur noch zur Stabilisierung des Stromnetzes betrieben. Diese Informationen haben wir in einer Einf├╝hrung und anschlie├čender Diskussion mit Frau Tolmin erhalten. Danach konnten wir das Maschinenhaus mit den drei Pumpen und Generatoren besichtigen.

Jan B├Ątjer


01.04.2011   Ebert-Gymnasium bei den Arch├Ąologen

Die Zusammenarbeit zwischen dem Ebert-Gymnasium und dem Institut f├╝r Arch├Ąologie der Uni Hamburg geht weiter. Am 29. M├Ąrz fuhr das Profil Die Macht der Bilder gemeinsam mit Herrn Schulzebeer und Herrn Heyde zu einem Projekttag an die Universit├Ąt. Prof. Martina Seifert und ihre wissenschaftliche Mitarbeiterin Ruth G├╝nther f├╝hrten in wissenschaftliches Arbeiten ein. Dann mussten die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler unter kundiger Anleitung von Studenten zu verschiedenen Portr├Ąts aus der R├Âmerzeit selber Literatur aus der Bibliothek heraussuchen, sie durcharbeiten und nach einer gegebenen Fragestellung auswerten. Bei der Profilfahrt, die am letzten Mai-Wochenende nach Kopenhagen f├╝hren wird, werden sie ihre Erkenntnisse dann vor den antiken Originalen pr├Ąsentieren, die in der Ny Carlsberg Glyptothek gesammelt sind. Erstes Ergebnis: Wissenschaft ist sch├Ân, macht aber auch viel Arbeit.

Dr. Philipp Heyde


30.03.2011   K├╝nstler-Sch├╝ler-Begegnung in der Laeiszhalle

Der Musik-Profilkurs S2 h├Ârte, passend zum Semesterthema "Aufbruch in die Moderne", Richard Strauss' "Heldenleben" in einem Konzert des Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks in der Laeiszhalle. Erm├Âglicht wurde dies durch die Zusammenarbeit mit der Elbphilharmonie, die K├╝nstler-Sch├╝ler-Begegnungen vermittelt und allerbeste Eintrittskarten stark verg├╝nstigt abgibt. Nach dem Gespr├Ąch mit drei Orchestermusikern verfolgten wir die Einspielprobe des Orchesters. Im Anschluss wurden einige Sch├╝ler noch von einem Reporter des Bayerischen Rundfunks interviewt, der ├╝ber die Tournee des Orchesters berichtet.

Christoph Posselt


25.03.2011   Bundesjugendspiele Turnen 2011

Am 04.03.2011 fanden die Bundesjugendspiele im Ger├Ątturnen f├╝r die Klassen 5 und 6 statt. An den Ger├Ąten Boden, Sprung, Stufenbarren und Reck konnten die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler sich mit unterschiedlich schweren ├ťbungen messen. Alle Leistungsgruppen waren vertreten und zeigten je nach M├Âglichkeit ihre K├╝ren, teils mit Extra Elementen wie ├ťberschl├Ąge oder Bogeng├Ąnge. Alle lieferten sich einen tollen Wettkampf und waren konzentriert bei der Sache. Gro├čer Dank geht an die Oberstufen Sch├╝lerinnen Anna-Lena Gottschling, Anja Weigel und Natalie Horeis, die zusammen mit Frau Baade, Herrn Wehrmann und Herrn Altmann als Kampfrichter fungierten. Sportlich besonders hervorzuheben ist Charleen Stein (5M1), die sich mit 26 Punkten die h├Âchste Punktzahl des Wettkampfes erturnt hat. Dahinter folgen Lukas Janssen Nieto (6M) und Daniel Jedraszczyk (6E1) mit jeweils 24 erreichten Punkten, herzlichen Gl├╝ckwunsch!

Carsten Altmann


04.03.2011   Musiktheater-Kurs in Emsen

Drei Tage intensives Proben in unserem Haus Emsen brachten den Musiktheater-Kurs ein gutes St├╝ck bei der Vorbereitung der Auff├╝hrungen des Musicals "Oliver!" voran. Zahlreiche Szenen wurden unter der Leitung der beiden Regisseure Jens Erbrich und Tobias Herzberg wiederholt und ausgefeilt. Annalena Mielke trainierte schon bekannte und brachte neue Choreografien bei. Der musikalische Leiter Christoph Posselt arbeitete an Solo-St├╝cken und Chorst├╝cken. Ersch├Âpft, aber voller Zufriedenheit beendeten wir die diesj├Ąhrige Probenfahrt. Die Auff├╝hrungen sind am 6. und 9. April um 19:30 Uhr in der Ebert-Halle.

Christoph Posselt


28.02.2011   Die 5. Anti-Mobbing-Woche am Ebert-Gymnasium

Mittlerweile zum f├╝nften Mal fand Anfang Februar wieder die Anti-Mobbing-Woche am Friedrich-Ebert-Gymnasium statt. Unter dem Motto "Gemeinsam Klasse sein" erarbeiteten die Sch├╝ler der f├╝nften Klassen, wie wichtig es ist, zusammenzuhalten und niemanden auszuschlie├čen. Daf├╝r war es zun├Ąchst wichtig, Gespr├Ąchsregeln festzulegen. Die Woche begann mit einem gruppendynamischen Spiel, welches den Sch├╝lern verdeutlichte, wie wichtig Teamarbeit f├╝r das Erreichen von Zielen ist. Der Film "Schulweg in die Angst" f├╝hrte dann in das Thema ein und kl├Ąrte auf, was unter dem Begriff "Mobbing" zu verstehen ist und welche Folgen es haben kann. Die Berichte realer Opfer und die nachgestellten Szenen machten die Sch├╝ler sehr betroffen und nachdenklich. Sie entwarfen daraufhin Collagen, in denen sie zeichnerisch formulierten, wie sie sich den Umgang miteinander w├╝nschen. Und an der Umsetzung dieser W├╝nsche sollte in den n├Ąchsten Tagen gearbeitet werden. Die Klassen erfuhren mithilfe von weiteren Filmen, wie ein "harmloser" Streit zu Mobbing werden kann und was T├Ąter, Opfer und Dulder dabei f├╝r Positionen einnehmen. Die Sch├╝ler ├Ąu├čerten dabei auch deutlich, wie wichtig im Falle von Streitigkeiten das Eingreifen der Lehrer ist. Sie erhielten anschlie├čend die Aufgabe, lebensgro├če Lehrer auf Papier zu malen, auszuschneiden und diese mit Eigenschaften zu versehen, die ihnen wichtig sind. "Gerecht", "nett" und "schlau" sollte der Traumlehrer sein, aber auch "h├╝bsch" und "unter 30 Jahre". Ein weiteres Highlight der Woche war das gemeinsame Fr├╝hst├╝ck aller 5. Klassen in der Kantine. Hierbei sa├čen die Sch├╝ler nicht in ihrem Klassenverband sondern untereinander gemischt. Somit lernen sie Kinder aus den Parallelklassen kennen und stellten fest, dass diese auch ganz nett sind. Nach diesem harmonischen Tagesauftakt wurden mithilfe des "Forumtheaters" Mobbingsituationen durch die Sch├╝ler nachgespielt und verschiedene L├Âsungsans├Ątze durch direktes Eingreifen der Mitsch├╝ler erarbeitet. Diese schauspielerische Phase diente auch als Vorbereitung der Abschlusspr├Ąsentation f├╝r die Eltern, welche am Freitag in der Friedrich-Ebert-Halle stattfand. Hierbei f├╝hrten die Klassen auf, was sie in der Woche erarbeitet und gelernt hatten. Danach gingen alle in ihre Klassenr├Ąume und pr├Ąsentierten da neben Kaffee und Kuchen die k├╝nstlerischen Arbeiten der Woche. Nach diesen Tagen gingen alle mit dem Gef├╝hl nach Hause, dass die Tage die Sch├╝ler n├Ąher zusammengebracht gebracht haben und Mobbing an unserer Schule keine Chance haben soll.

Kathrin Niesche


21.02.2011   Das Friedrich-Ebert Gymnasium startet die Begabtenf├Ârderung in Mathematik

Ab sofort findet f├╝r die Pilotjahrg├Ąnge 5 und 6 eine spezielle F├Ârderung der mathematisch begabten Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler statt. In zwei Jahrgangsgruppen werden die von ihren Mathematiklehrerinnen und Mathematiklehrern ausgesuchten Begabten in einem projekt- und teamorientierten Rahmen gef├Ârdert und gefordert. Neben der Vorbereitung auf Wettbewerbe sollen diese Gruppen vor allem die Freude an anspruchsvoller Mathematik behalten und ihre F├Ąhigkeiten dabei ausbauen. Eine zus├Ątzliche Zeitbelastung entsteht f├╝r diese Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler nicht, da die F├Ârderung parallel zu dem "normalen" Unterricht stattfindet. Durch eine besondere Rhythmisierung ist dabei gew├Ąhrleistet, dass niemand mehr als eine Stunde pro Monat in einem anderen Fach vers├Ąumt.

Dr. Jens W├Ârmer (auch bei R├╝ckfragen)


15.02.2011   Arch├Ąologie am Ebert-Gymnasium

Das Profil Macht der Bilder startet eine Zusammenarbeit mit dem Institut f├╝r Arch├Ąologie der Universit├Ąt Hamburg. In diesem Semester steht im Geschichtsunterricht von Herrn Heyde r├Âmische Geschichte auf dem Plan, im Kunstunterricht von Herrn Schulzebeer besch├Ąftigen sich die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler mit Skulpturen (aus Ton, den sie selbst in Travem├╝nde gegraben haben!), und von echten Arch├Ąologinnen werden sie in die Arbeit mit ebenfalls echten r├Âmischen Portr├Ąts eingef├╝hrt. Diese Arbeit soll teils an zwei Projekttagen an der Uni stattfinden, teils in der Ny Carlsberg Glyptotek in Kopenhagen, die w├Ąhrend eines verl├Ąngerten Wochenendes besucht werden wird. Zur Vorbereitung dieses anspruchsvollen Programms kamen heute Frau Prof. Dr. Martina Seifert und ihre Wissenschaftliche Mitarbeiterin Ruth G├╝nther ans Ebert-Gymnasium und gaben eine Einf├╝hrung in das Fach Arch├Ąologie. Die Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler dankten es den beiden mit zahlreichen neugierigen Nachfragen und am Ende mit einem herzlichen Applaus.

Dr. Philipp Heyde


09.02.2011   ProbEx-Exkursion in das Mineralogische Museum

Der ProbEx-Kurs, ein Angebot f├╝r Viertkl├Ąssler, unter der Leitung von Dr. Stohbach besuchte das Mineralogische Museum der Universit├Ąt Hamburg. Frau Funke f├╝hrte uns durch die Sammlungen. Danach erarbeiteten die Sch├╝ler in Gruppen den Aufbau der Erdschale und die Struktur von Quarzkristallen. Auf der abschlie├čenden Museumsrallye galt es den gr├Â├čten Diamanten und seine Geschichte sowie den Unterschied zwischen echten und unechten Golderzen heraus zu finden. Die Sch├╝ler und auch die begleitenden Eltern zeigten gro├čen Einsatz, um in ihren Arbeitsgruppen m├Âglichst alle Aufgaben zu l├Âsen. Am n├Ąchsten Mittwoch wird der ProbEx-Kurs mit der Herstellung von Isomalt-Bonbons und Gummib├Ąrchen gemeinsam mit den Eltern und Sch├╝lern enden. Ich m├Âchte mich bei allen Sch├╝lern der Grundschulen f├╝r ihre tolle Mitarbeit und hohe Motivation danken, vielleicht werden wir sogar noch ein paar weitere Kursnachmittage miteinander verbringen, wenn das Li dem zustimmt, denn alle Sch├╝lerInnen haben mich gefragt, ob wir nicht weitere naturwissenschaftliche Probleme aus dem Alltag bearbeiten k├Ânnten.

Dr. Uwe Strohbach


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