Aktivitäten und Aktionen am Ebert-Gymnasium
Das Ebert-Gymnasium ist ein Ort vielfältigster Aktionen und Aktivitäten. Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick.
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29.03.2026 Lysistrate! Lysistrate!
Ach, wie schön es bloß wäre, würden die Leute pünktlich kommen, wenn man sie ruft. Nun, das Publikum war pünktlich, bloß die anderen Frauen ließen auf sich warten!
Lysistrate ruft zu einem Treffen auf: Den Männern, nein dem Krieg muss Einhalt geboten werden. Also überzeugt Lysistrate die Frauen eine nach der anderen von ihrer verrückten Idee. Vielleicht nicht verrückt, aber radikal. Sie sperren sich in der Burg ein, nehmen den Männern das, was sie am meisten lieben. Sex! Und die Sicherheit, zu einer heimgekochten Mahlzeit, sauberer Wäsche und glücklichen Kindern nach Hause zu kehren.
Nach einem Lied und viel Gelächter machen sich die Frauen auf zum Packen, auch wenn die Alte die Bühne als Letzte verlässt.
Die Frauen machen sich am nächsten Morgen auf in die Burg. Erst lachen die Männer noch, sagen, sie hielten es keine drei Tage dort aus.
Wie drei Höhlenmenschen auf der Bank sitzen sie in der Taverne und trinken. Kleyon merkt zuerst, dass er sich alleine um sein Kind kümmern muss, doch es macht ihm noch keine Bange, denn er glaubt zu wissen, dass seine schwangere Frau bald zurückkehrt.
Die darauffolgende Nacht ist hart für die Männer. Alleine schaffen sie es kaum, sich ein Bett aufzubauen, und bitten ihre Frauen um Vernunft, dass sie herunterkommen und diese Hysterie unterlassen sollen. Die Damen wanken und bemitleiden ihre Männer, doch Lysistrate macht ihnen ein weiteres Mal klar, wofür sie hier einstehen. Für den Frieden, ihre Männer bei Heim und ein sorgenfreies Leben.
Es vergehen Tage, die Männer verzweifeln immer mehr, betrinken sich und beginnen schlussendlich aus Verzweiflung, zu singen, zu dichten und auf dem Klavier zu spielen. Alles nur, um ihre Frauen zurückzubekommen, doch vergebens.
Schlussendlich greifen sie zu den Waffen, bereit, die Burg zu stürmen, doch alles, was die Frauen wollen, ist, dass der Krieg zu Ende geht. Also einigen sie sich, fallen einander in die Arme und Lysistrate behält am Ende recht. Man musste einfach mal den Männern das nehmen, was sie am meisten lieben.
Doch dann verlassen die Schauspieler*innen die griechische Komödie und treten zurück in die Realität. Sie geben dem Publikum eine Wahrheit mit auf den Heimweg: Kriege werden nicht beendet, wenn man einander in die Arme fällt und zum Abschluss singt und tanzt. Und dass unsere Welt noch lange nicht fertig ist mit Kriegen und Konflikten.
Großen Applaus an das S4-Profil "Welt der Kultur" und Herrn Milde für diese witzige und zugleich tiefgründige Darstellung einer griechischen Komödie.
Emma Kaus, 10MT1
26.02.2026 Unsere Schule ist Teil eines ausgezeichneten Projekts
Die Initiative KULTURISTENHOCH2 wurde mit einem der jährlich verliehenen Preise der vom Hamburger Unternehmer und Mäzen Alexander Otto gegründeten Stiftung "Lebendige Stadt" ausgezeichnet.
Unter dem diesjährigen Motto "Gemeinsam gegen einsam" würdigt die Stiftung Projekte, die gesellschaftliche Teilhabe stärken und Menschen miteinander in Verbindung bringen. Dass dieses Engagement ausgezeichnet wurde, erfüllt auch uns als Schule mit großer Freude und Stolz – denn unsere Schülerinnen und Schüler sind ein aktiver und tragender Teil dieser Initiative.
Seit Beginn der Zusammenarbeit bringen sich unsere Jugendlichen mit Offenheit, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein ein. Sie gestalten Begegnungen zwischen Generationen mit, übernehmen Verantwortung und erleben unmittelbar, wie Kultur Brücken bauen kann. Dabei wachsen sie nicht nur künstlerisch, sondern auch persönlich: Empathie, Kommunikationsfähigkeit und gesellschaftliches Engagement werden ganz konkret erfahrbar.
Die Preisverleihung fand im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung statt, bei der die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank in ihrer Laudatio die Bedeutung solcher Projekte für den gesellschaftlichen Zusammenhalt hervorhob und gemeinsam mit Gründerin Christine Worch an die Anfänge von KULTURISTENHOCH2 in den Jahren 2015/16 erinnerte.
Für den musikalischen Rahmen sorgte der 19-jährige Violinist Pavle Mandi? (Jugend musiziert e.V.), der die Veranstaltung eindrucksvoll eröffnete und den anschließenden Austausch stimmungsvoll begleitete.
Als Schule sind wir dankbar, Teil dieses starken Netzwerks zu sein. Die Auszeichnung bestärkt uns darin, unseren Schülerinnen und Schülern weiterhin Räume zu eröffnen, in denen kulturelles Lernen, soziale Verantwortung und gelebte Begegnung selbstverständlich zusammengehören.
Michael Milde
11.02.2026 Erfolgreicher Start unseres ersten TuSch-Projekts
Am Montag, den 2. Februar, fiel der Startschuss für unser erstes TuSch-Projekt – und damit für eine ganz besondere Woche voller Kreativität, Begegnung und neuer Erfahrungen.
Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Show&Tell arbeiteten zwei IVK-Klassen intensiv an einem Stück zum Thema Hoffnung. Von der ersten Idee über Improvisationen bis hin zur finalen Präsentation tauchten die Schülerinnen und Schüler tief in die Welt des Theaters ein. Dabei setzten sie sich nicht nur künstlerisch, sondern auch persönlich mit dem vielschichtigen Thema auseinander: Was bedeutet Hoffnung? Wo finden wir sie? Und worauf hoffe ich persönlich?
Die Projektwoche war geprägt von Offenheit, Teamarbeit und einer beeindruckenden Entwicklung. Die Jugendlichen wuchsen über sich hinaus, probierten neue Ausdrucksformen aus und stärkten dabei ganz nebenbei ihr Selbstbewusstsein sowie ihre Sprach- und Sozialkompetenzen.
Die abschließende Aufführung war für das Publikum eine bewegende und inspirierende Erfahrung. Mit viel Engagement und Ausdruckskraft brachten die Schülerinnen und Schüler ihre Gedanken und Gefühle auf die Bühne und zeigten, was in so kurzer Zeit entstehen kann, wenn Kreativität und Vertrauen Raum bekommen.
Doch nicht nur für die Zuschauenden war es ein besonderes Erlebnis: Vor allem die intensive gemeinsame Woche bleibt den Schülerinnen und Schülern in Erinnerung. Das konzentrierte Arbeiten, das gemeinsame Lachen, das Überwinden von Herausforderungen und der Applaus am Ende - all das machte das Projekt zu einer wertvollen und stärkenden Erfahrung.
Wir freuen uns sehr über den gelungenen Auftakt unseres TuSch-Projekts und auf viele weitere kreative Kooperationen in der Zukunft.
Michael Milde
14.11.2025 Die Gruppe Kultur{er}leben in der Staatsoper
Die Gruppe Kultur{er}leben war unterwegs zur zweiten Generalprobe der Spielzeit an der Hamburgischen Staatsoper, diesmal gemeinsam mit den Russischkursen der Jahrgänge 9 und 10. Warum die Russischkurse? Ganz einfach: es gab die russisch gesungene Oper "Ruslan und Ljudmila" von Michail Glinka und so ließ sich auch einmal gesungenes Russisch hören. Ob‘s den Schülerinnen und Schülern gefallen hat?
Aber lesen Sie doch hierzu den Text Emma Kaus (Jahrgang 19)
Die Russischkurse des 9. und 10. Jahrgangs besuchte gemeinsam mit der Gruppe
Kultur{er}leben die Generalprobe von Michail Glinkas "Ruslan und Ljudmila" in der Hamburgischen Staatsoper - in einer neuen, modernen Inszenierung. Eigentlich sollte das ein mutiger Versuch sein, ein russisches Nationalwerk neu zu denken.
Herausgekommen ist aber ein überfrachtetes, in sich widersprüchliches
Bühnenexperiment, das weder die Tiefe des Originals noch die angekündigten modernen Themen überzeugend vermitteln konnte.
Schon zu Beginn wurde deutlich: Diese Inszenierung wollte zu viel. Zwischen grellbunten Gegenwartscollagen, rätselhaften Andeutungen und gestrichenen Märchenfiguren ging jede klare Linie verloren. Besonders irritierend war, dass der Regieansatz sich selbst ständig widersprach. Ljudmila sollte als moderne, selbstbestimmte Frau gezeigt werden – doch am Ende heiratete sie ganz klassisch und entwickelte keinerlei eigene Handlungskraft. Von Emanzipation keine Spur. Ihr angedeuteter Selbstmordversuch blieb unverständlich und ließ die Figur eher schwach als befreit wirken.
Auch Ruslan blieb seltsam blass, obwohl die Produktion seine Figur bewusst umdeuten wollte. Es hieß in der Einführung, er solle als homosexuell dargestellt werden, doch das Ergebnis wirkte widersprüchlich. Die Oper stellte seine Sexualität als einen "bösen Zauber" dar, den er überwinden müsse. Eine solche Darstellung ist nicht progressiv, sondern rückwärtsgewandt. Wenn man Diversität zeigen möchte, muss man sie respektvoll erzählen und nicht als Problem inszenieren.
Die Mischung aus Alt und Neu tat ihr Übriges: Statt einer gelungenen Modernisierung entstand ein ästhetisches Chaos. Antike Rüstungen trafen auf moderne Bühnenbilder, traditionelle Motive wurden willkürlich zerschnitten, und Szenen, die auf die Figur des Zauberers ?ernomor verwiesen, blieben erhalten – obwohl er komplett gestrichen wurde. Das machte das Stück an vielen Stellen schlicht unverständlich. Besonders schade war, dass man ausgerechnet die russische Kultur und Puschkins Text selbst so verzerrt behandelte. Natürlich ist Russland politisch ein sensibles Thema, aber das rechtfertigt keine künstlerische Respektlosigkeit gegenüber einem kulturellen Erbe. Puschkin
umzuschreiben, ohne seine poetische Logik zu verstehen, führt nicht zu Relevanz – sondern zu Beliebigkeit.
Das einzig wirklich Glänzende des Abends war die Musik. Azim Karimov und das
Philharmonische Staatsorchester Hamburg spielten Glinkas Partitur in voller Kraft und Schönheit. In diesen Momenten blitzte die ursprüngliche Magie des Werkes auf: die märchenhafte Größe, die rhythmische Energie, die Sehnsucht nach Freiheit und Liebe, die Glinka so meisterhaft komponiert hat.
Fazit: Diese "Ruslan und Ljudmila" - Version wollte modern, politisch und tiefgründig sein – geworden ist sie ein konfuses Statement ohne Herz. Man hätte Glinka einfach vertrauen sollen. Das Original hätte mehr zu sagen gehabt als diese unfertige Neuinterpretation.
Michael Milde / Emma Kaus
26.09.2025 Generalprobe des Oratoriums "Das Paradies und die Peri"
Das Schuljahr 2025/26 startet für die Gruppe Kultur{er}leben mit einem echten Fest in der Staatsoper. Die Schülerinnen besuchten mit Herrn Milde die szenische Realisierung des Oratoriums "Das Paradies und die Peri" von Robert Schumann.
Ob das für die Bühne taugt, fragten wir uns vorher. Und ob! Die Begeisterung war groß nach der Generalprobe.
Im Anschluss gab es sogar noch Drinks und Technorhythmen im Foyer. Ein super Ausklang des Abends und ein packender Einstieg ins neue Jahr der Kulturgruppe.
Die Berichte zu der Auffuhrung von Kim, Nisa und Emma finden Sie hier.
Michael Milde
04.07.2025 1.Preis beim Prix Cluny
Letzte Woche Freitag wurde einer unserer Abiturienten, Joachim Hofmann, von der Deutsch-Französischen Gesellschaft mit dem Prix Cluny (1. Preis) ausgezeichnet.
Mit diesem renommierten Preis würdigt die Gesellschaft sein herausragendes Engagement für die deutsch-französische Freundschaft sowie seine besonderen Leistungen im Fach Französisch. Wir gratulieren Joachim herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung!
Alexandra Kiss
03.07.2025 Unser Jahrgang 9 im "Planet Harburg"
Manchmal fühlen sich 90 Minuten an wie 5 - so am Donnerstagnachmittag im Planet Harburg. Das ist das neue Kino im Ex-Karstadt-Gebäude. Dort waren wir mit drei 9. Klassen und einem Englischkurs S2. Und wir waren die ersten Schulklassen in dem neuen Kino, das auch Filme auf Wunsch zeigt.
"And the King said: What a fantastic machine" hatte sich unsere Kunstlehrerin gewünscht. Ein Dokumentarfilm über die Entstehung der bewegten Bilder - das versprach noch nicht viel. Aber enttäuscht war sie nur selbst, weil der Film nicht so viel erklärte, als vielmehr Bilder aus 200 Jahren Foto- und Filmgeschichte zeigte und es jede:m selbst überließ, sich eine Meinung über deren Wirkung zu bilden.
Uns hat das mehrheitlich gefallen und wir hatten in dem Nachgespräch mit der Filmkuratorin einiges dazu zu sagen.
Stefanie Engel, Fachleitung Kunst
03.07.2025 Startschuss für Kulturistenhoch2
Nach einer längeren Pause ist es endlich wieder soweit: Die neue Staffel von Kulturistenhoch2 wurde im Ernst-Deutsch-Theater begrüßt! Bei tropischen Temperaturen wurden die neuen Schülerinnen und Schüler auch unserer Schule herzlich begrüßt und mit ihren zukünftigen Partnerinnen und Partnern zusammengeführt. Alle sind voller Vorfreude auf die bevorstehenden gemeinsamen Erlebnisse.
Doch das war noch nicht alles! Im Anschluss an die Begrüßung der neuen Schüler ging es direkt weiter: Ein Besuch des Balletts "Shall We Dance" des Bundesjugendballetts rundete den Auftakt ab. Ein perfekter Abend für alle jungen und älteren Gäste.
Ab September geht es dann richtig los - wir freuen uns auf ein spannendes Jahr und viele unvergessliche Momente!
Michael Milde, Kulturbeauftragter
02.07.2025 Staffelübergabe der TUSCH-Partnerschaften im Ballettzentrum Hamburg
In den Räumen des Ballettzentrums Hamburg fand die feierliche Staffelübergabe der TUSCH-Partnerschaften statt. In großer Runde verabschiedeten sich die bisherigen TUSCH-Partnerinnen und -Partner spielerisch und machten den Nachfolgerinnen und Nachfolgern Lust auf die kommenden drei Jahre der Kooperation.
Die Veranstaltung war geprägt von viel Freude, herzlichen Begegnungen, dankbaren Rückblicken und erwartungsvollen Ausblicken. Neben kurzen Redebeiträgen, musikalischen und performativen Momenten und persönlichen Gesprächen stand vor allem eines im Mittelpunkt: die gemeinsame Leidenschaft für kulturelle Bildung und die nachhaltige Zusammenarbeit zwischen Schule und Theater. Wir - das Friedrich-Ebert-Gymnasium - freuen uns auf TUSCH und unsere Kooperation mit "Show&Tell".
Michael Milde, Kulturbeauftragter
28.06.2025 Unsere neue TUSCH-Partnerschaft startet durch
Wir haben es geschafft und wurden ausgewählt für eine TUSCH-Partnerschaft. Schon vor Monaten wurde die Bewerbung eingereicht. Die Freude war groß, als wir erfuhren, dass wir nun für drei Schuljahre mit dem Kollektiv "Show&Tell" kooperieren werden.
Im Mai war es dann soweit. Ein erstes Kennenlernen mit unseren TUSCH-Partnerinnen und Partnern in unserem Musik/Theaterraum. Drei Mitglieder von "Show&Tell" haben sich vorgestellt. Zu einem lockeren Gespräch kamen Kolleginnen und Kollegen der Fachschaften Kunst und Theater zusammen, um sich erst einmal zu "beschnuppern".
Um uns alle etwas besser kennen zu lernen, haben wir erste Wünsche und Vorstellungen hinsichtlich der dreijährigen Partnerschaft ausgetauscht.
Ich glaube sagen zu können, dass die Chemie stimmt :-)
Michael Milde, Kulturbeauftragter
11.06.2025 Ein kreativer Kunstnachmittag
Die 5T1 traf sich am 10.6.2025 nach dem Unterricht zu einem kreativen Kunstnachmittag. Eigentlich wollten die Schülerinnen und Schüler am See Freiluftmalerei kennenlernen. Da das Wetter nicht mitspielte und es ordentlich regnete, verlegten wir die Aktion in den Kunstraum.
Dort wartete auf die Künstlerinnen und Künstler ein Materialbuffet mit Leinwänden, Acrylfarben und Kunstbüchern zur Inspiration (und natürlich Keksen). Jede/r gestaltete ein Bild nach eigenen Ideen, Vorstellungen und Interessen. So gab es am Ende z.B. Bilder von Stitch, Ronaldo, den Künstlern Kandinsky, Franz Marc, aber auch Sonnenuntergänge sowie Naturstudien. Die Zeit verging viel zu schnell und nach dem Aufräumen gab es Pizza für alle.
Alexandra Kiss
08.05.2025 8. Mai 2025 - 80. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus
Als Bertini-Preis-Schule waren wir am 8. Mai zu der Lesung "Die Bertinis" im Ernst-Deutsch-Theater eingeladen. Die 7T1 hat diese Einladung wahrgenommen und konnte im Anschluss noch mit Christoph Berens vom Bertini-Preis e.V. darüber sprechen.
Stefanie Engel
10.01.2024 Besuch im Literaturhauses Hamburg
In den schönen Räumlichkeiten des Literaturhauses Hamburg erlebte man am Dienstag, den 9. Januar einen fesselnden Abend, an dem Schülerinnen und Schüler (nicht nur) unserer Schule ihre kreativen Schreibwerkstatt-Ergebnisse präsentierten. Die Schreibwerkstatt unter Anleitung von Herrn Alexander Häusser findet alle zwei Wochen an unserer Schule statt. Nun konnten die Teilnehmenden ihre Ergebnisse einem größeren Publikum vorstellen. Die Atmosphäre war geprägt von aufregender literarischer Vielfalt, während die Schülerinnen und Schüler ihre Werke mit Leidenschaft vortrugen. Von lyrischen Versen in englischer Sprache bis zu fesselnden Ausschnitten aus Erzählungen und Romanen reichte das Spektrum.
Das Publikum konnte hautnah miterleben, wie junge Talente ihre künstlerischen Stimmen entfalteten und das Literaturhaus zu einem lebendigen Ort des kreativen Ausdrucks machten.
Glückwunsch an unsere Schülerinnen Vanessa Eisenach, Lea Nebl, Emma Kaus, Kelly Iltner, Milena Volkmer, Josephine White!
Michael Milde
17.11.2023 Vorlesewettbewerb Jg. 6
Am Mittwoch dieser Woche fand der diesjährige Vorlesewettbewerb für die sechsten Schulklassen statt. Dieser Wettbewerb des Deutschen Buchhandels steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben. Wer gerne liest und Spaß an Büchern hat, ist im Unterricht eingeladen, sein Lieblingsbuch vorzustellen und eine kurze Passage daraus vorzulesen. Die Siegerinnen und Sieger aller Klassen des Jahrgangs sind in der Ebert-Halle gegeneinander angetreten und die dreiköpfige Jury hat einstimmig einen Schulsieger auserwählt: Diekolayomi Ebert aus der 6T3! Herzlichen Glückwunsch an alle Klassensiegerinnen und -sieger und ganz besonders an unseren Schulsieger!
Michael Milde
12.11.2023 Märchentag 2023
Am Freitag, den 10. November durften wir zum zweiten Mal in Folge die Schauspielerin und Sängerin Stella Jürgensen bei uns an der Schule begrüßen. Vier Klassen des 5. Jahrgangs kamen in den Genuss einer Märchenlesung und einem gemeinsam angestimmten Lied zum Abschluss. Die Kinder haben dafür ihre Kuscheltiere und -decken mitgebracht und lauschten zumeist andächtig den Geschichten.
Die Hamburger Märchentage feiern in diesem Jahr ihren 20. Geburtstag! Eine gute Gelegenheit in der Vorweihnachtszeit, sich ein wenig zu besinnen und in andere Welten einzutauchen. Es ist für viele Schülerinnen und Schüler keine Selbstverständlichkeit mehr, dass ihnen Märchen vorgelesen werden.
Michael Milde